wirkt wie viele andere Massagen auch: entspannend, schmerzlindernd und wohltuend auf Körper, Geist und Seele.
Rudolf Breuß (1899-1990) war der Überzeugung, dass es keine degenerierten, sondern lediglich unterversorgte Bandscheiben gibt. Durch eine spezielle Massage, großzügig einmassiertes Johanniskrautöl und zum Abschluss aufgelegtes Seidenpapier wird das Gewebe, insbesondere die Bandscheiben wieder elastisch und geschmeidig.
Den Medienberichten zu Folge haben etwa 80% der deutschen Bevölkerung Rückenprobleme. Die Ursachen dieser „Volkskrankeit“ sind vielfältig. Um hier nur einige zu nennen:
Bandscheibenabnutzung durch Fehlhaltung wie einseitige Arbeit, Beckenschiefstand, Bewegungsmangel, Stress, seelischen Druck, Unfall-Folgen...
Die Massage bewirkt eine sanfte Lockerung, Energetisierung und Streckung der Wirbelsäule und des Kreuzbeins, sodass kleinere Fehlstellungen der Wirbelkörper ausgeglichen und die Rückenmuskulatur entspannt wird.
ein ganzheitliches Naturheilverfahren, ist eine bewährte Methode, die auf Prinzipien der russischen Volksheilkunde und der tibetisch -chinesischen Medizin beruht.
Die Entgiftungsmassage mit Honig ist ein Volksheilmittel ersten Ranges, das äußerst wirksam gegen vielerlei Beschwerden hilft und sich ebenso zur Revitalisierung und zum Beheben von Schwächezuständen aufgrund von Stress, chronischen Krankheiten, Alterverschleiß, ungesunder Lebensführung oder schädlichen Umwelteinflüssen eignet.
Durch eine bestimmte Pumptechnik und den Inhaltsstoffen des Honigs werden Schlackenstoffe und Gifte tief aus dem Körpergewebe herausgezogen.
Die Dauer einer Massage liegt zwischen 15 und 30 Minuten.
Je nach Beschwerdenbild behandelt man ein- bis zweimal pro Woche über 2 Wochen, danach werden die Abstände größer. Zur Vorbeugung und Immunkräftigung wird eine monatliche Anwendung empfohlen.
In meiner Praxis biete ich Abendworkshops zum Erlernen der Honigmassage an.
Russisch-Tibetische Honigmassage (ISBN 3-935111-50-9)
Die Entgiftungsmassage mit Honig (ISBN 3-7999-0262-7)
wird angewandt als ausleitendes Verfahren zur Entlastung, oder Anregung des Organismus.
Darstellungen von Schröpfgläsern sind bereits aus dem alten Ägypten überliefert und im klassischen Griechenland war das Schröpfen so geschätzt, dass die Schröpfglocke zum Emblem des Arztes wurde.
In der Praxis ist die Schröpfkopfbehandlung der leichteste Zugang zum gestörten Gleichgewicht des Organismus.
An den Wirbelsäulensegmenten entspringen Nervenfasern, die nicht nur zu einzelnen Organen ziehen, sondern auch zu bestimmten Hautarealen. Über die Behandlung dieser Hautzonen, lassen sich auch Wirkungen auf die verknüpften Organe erzielen.
Ein Schröpföl wird auf die zur Behandlung vorgesehene Körperfläche aufgetragen, der aufgesetzte Schröpfkopf wird durch langsames Verschieben mit der eingesaugten "Hautfalte" über die ganze Behandlungsfläche gezogen.
Lenden-Kreuzbeinbereich:
lokale Rückenschmerzen, Funktionsstörungen von Niere und Blase, Darm und Beinen.
Oberkörper vorne:
Bei akuten und chronischen Bronchialinfekten. Auch bei Asthma bronchiale und Brustwirbelsäulen-Syndrom.
Oberbauch:
Funktionelle Oberbauchbeschwerden, Verdauungsschwäche.
Unterbauch, Leiste und Oberschenkelinnenseite:
Funktionelle und organische Beschwerden des Darmes und der Urogenitalorgane.
Oberschenkel-Außenseite bis zum Knie:
Hüftgelenksschmerzen und Verstopfung